Projektreise nach Berlin

Gut gelaunt starteten wir am Montag, den 26. Juni in Lindau unsere Projektreise nach Berlin. Nach einer neunstündigen Zugfahrt kamen wir ziemlich erschöpft in der deutschen Bundeshauptstadt an und waren  überwältigt von der Größe des Hauptbahnhofs.

Noch am selben Abend erhielten wir vom Kolhoff-Tower einen ersten Eindruck  über die Ausmaße der Stadt.

Am nächsten Morgen wurden uns im Rahmen einer Stadtführung die wichtigsten Gebäude im Zentrum von Berlin gezeigt, unter anderem lernten wir das Regierungsviertel kennen  - wir wissen nun z. B. hinter welchem Fenster Angela Merkel ihren Schreibtisch hat.

Am Nachmittag erlebten wir schaurige Momente im Berliner Dungeon, anschließend bewunderten wir die Wachsfiguren bei Madame Tussauds.

Am folgenden Tag erfuhren wir bei einer Führung beim Denkmal der ermordeten Juden über die Gräueltaten währen des zweiten Weltkrieges.

Anschließend mussten wir unsere warmen Jacken auspacken, denn im Fichtebunker, wo viele Berliner Schutz vor den Bomben suchten, war es ziemlich kalt.

Beim Asisi-Panorama ‚Die Mauer‘ bekamen wir am letzten Tag unseres Berlinaufenthalts dann einen Eindruck  vom Leben im zweigeteilten Berlin. Leider fiel die Radtour entlang der Mauer ins Wasser.

Freitags verließen wir ein überflutetes Berlin – hoffend auf weniger Niederschlag in Bregenz und sind traurig, dass eine fantastische Reise zu Ende war.

Text: Filip Spasenovski

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