Malta, Gozo, Comino – drei Inseln voller Abenteuer

„Diese Reisen werden wir wohl nie vergessen“ – einer der ersten Gedanken, als wir nach einer zweistündigen Busfahrt und einem etwas über zweistündigen Flug auf Malta landeten. Und genauso wurden die Tage vom 28.05.2017 bis zum 02.06.2017

Angekommen in Paceville, wo wir untergebracht waren, erkundeten wir erst einmal die nähere Umgebung von St. George‘s Bay und gingen dann alle gemeinsam im kühlen Meer schwimmen, um uns einzugewöhnen.

Am Montag ging es dann gleich mit dem öffentlichen Bus in die wunderschöne Hauptstadt Maltas – Valletta. Dort entdeckten wir, begleitet von einer Stadtführerin, die verschiedensten Facetten einer der schönsten Altstädte Europas, in der sich aufgrund ihrer Geschichte viele unterschiedliche kulturelle Einflüsse spiegeln.

Am dritten Tag fuhren wir in das alte Fischerdorf Marsaxlokk mit seinen vielen bunten Booten und danach entlang der Dingli Cliffs zur Blauen Grotte. Dort setzten wir uns in kleine Paddelboote und bestaunten die atemberaubenden Grotten und Höhlen. Im Anschluss ging es weiter in die „stille Stadt“. Mdina, die alte Hauptstadt, wird so genannt, weil kein Verkehr erlaubt ist. Der Stadtkern ist so schön erhalten, dass schon viele Filme hier gedreht wurden.

Am Mittwoch besuchten wir die Nachbarinsel Gozo. Nach der Fährüberfahrt und einer Tour um die Insel besichtigten wir die Hauptstadt Victoria. Dort erkundeten wir die schönsten Sehenswürdigkeiten, insbesondere die Zitadelle mit ihrem tollen Ausblick, wo wir in einer Multimediashow auch alles über die Geschichte Gozos erfuhren. Bevor es zurück ging, genossen wir noch die Landschaft und die Klippen  im wunderschönen, kleinen Fischerdorf Xlendi.

An unserem vorletzten Tag machten wir einen Ausflug per Schiff zur blauen Lagune auf der dritten der maltesischen Inseln, Comino – unser aller Highlight. Nach einer zweistündigen Rundfahrt durften wir uns im wunderbaren Meer abkühlen. Atemberaubendes, türkises Wasser und ein wunderschöner Sandstrand boten eine herrliche Aussicht. Beim Schnorcheln sahen einige von uns die unterschiedlichsten Fische und auf der Heimfahrt genossen wir den letzten Sonnenuntergang auf Malta.

Am Freitag, dem letzten Tag, mussten wir bereits um 6 Uhr aufstehen, um unseren Flieger zu erwischen. Es war spürbar, dass noch niemand die Insel verlassen wollte. Wir kamen alle heil, gesund und voller wunderbarer Eindrücke um 15 Uhr wieder bei der Schule an. Noch lange wird in unserer Klasse über die Abenteuer, die wir erlebt haben, geredet werden.

Text: Alkin Tugce, Adamovic Katarina, 2aS

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