BTV Marketing Trophy 2017

Seit mehreren Jahren findet, ausgehend von der „BTV vier Länder Bank“, der Marketing Wettbewerb für Handelsakademien in Tirol und Vorarlberg statt. Die drei besten eingereichten Arbeiten präsentieren dann im BTV Stadtforum in Innsbruck ihre Konzepte live vor einer Jury und vor dem Publikum, zu dem dieses Jahr auch die Schülerinnen- und Schüler des Ausbildungsschwerpunktes Marketing der 4. Klasse gehörten.

Wir, alle Schülerinnen- und Schüler der Marketing-Gruppe, bekamen dadurch ein wirklich gutes Bild davon, wie viel Arbeit hinter diesen Projektarbeiten steckt und mit wie viel Freude und Elan die Finalisten dahinter stehen. Nach den wirklich beeindruckenden Impulsvorträgen der verschiedenen Gruppen, bekamen wir, ein von der BTV zur Verfügung gestelltes, leckeres Mittagessen und Getränke. Nach der Jurybesprechung kam es dann auch schon zur Bekanntmachung des Gewinner-Teams und zur Verteilung der Preise.

Sieger dieses Wettbewerbs war die HAK Bezau mit ihrem Projekt „Wollwohl“. Der Gruppe wurde dann vom Vorstandsvorsitzenden der BTV, Gerhard Burtscher – der übrigens in unserer Schule seinen Abschluss gemacht hat J - den Hauptpreis von 2.000 Euro übergegeben. Aber auch die zwei anderen Gruppen der HAK Wörgl mit „Tirola Kola“ und der HAK Feldkirch mit „entrepreneurship meets sustainability“, die unter die besten drei gekommen sind, schafften es, das ganze Publikum zur Begeisterung zu bringen und wurden dafür ebenfalls mit einem Preis belohnt.

Abschließend bekamen wir, durch den Exportleiter des Unternehmens „Planlicht“ Robert Massimo und den Geschäftsführer der Werbeagentur „p&p Marketing“ Matthias Lechner, noch ein besseres Gefühl dafür, was hinter dem Begriff Marketing alles steckt. Ihre Vorträge waren wirklich beeindruckend.

Vielen Dank im Namen der ganzen Marketing-Gruppe, dass uns das ermöglicht worden ist!

Text: Lisa Hofer aus der 4da

Das Projektteam Johannes Fleisch, Michelle Glatz und Natascha Schmid wurden mit dem 6. Platz bei der BTV Marketing Trophy ausgezeichnet. Betreut wurde die Diplomarbeit von Dir. Dr. Manfred Hämmerle

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