Commenius-Projekte 1996 - 2013

1996 trat Michael Shaw, UK, an unsere Schule heran, um uns zur Teilnahme an einem Comenius-Projekt zu animieren. Im ersten Projekt ÔÇ×VirgilÔÇť von 1996 ÔÇô 1999 lernten wir unsere Partnerl├Ąnder kennen: Estland, Schweden, Irland, England, Polen, Deutschland, Slowakei, Ungarn, ├ľsterreich, Italien, Spanien und Frankreich.

Das Nachfolgeprojekt ÔÇ×Virgil familyÔÇť 2000 ÔÇô 2003 besch├Ąftigte sich mit Grenzen aller Art, dem Thema ÔÇ×water is lifeÔÇť und ÔÇ×aspects of timeÔÇť, einem gro├čartigen Musical, das alle Teilnehmerl├Ąnder gemeinsam erarbeiteten und in der BHAK Bregenz auff├╝hrten. F├╝r dieses ├Ąu├čerst erfolgreiche Projekt wurde die BHAK Bregenz mit dem Qualit├Ątssiegel der Sokrates Nationalagentur Wien ausgezeichnet.

2003 ÔÇô 2006 betrieben wir ein Schulentwicklungsprojekt, in dem sich jedes Partnerland ganz intensiv mit einem europ├Ąischen Staat auseinander setzte. Wir erlebten einen ganzen Tag Spanien: span. Film, Geschichte, Malerei, Stierkampf, Flamenco-workshop, spanisches Caf├ę, tapas, Spanish-Kurs f├╝r Anf├Ąnger, Pr├Ąsentation des Barcelona-Aufenthalts des KK3 am Spielboden, Konzert von GuitArt (Konservatorium Feldkirch). Diese Veranstaltung wurde ├╝ber Internet  den anderen Schulen zur Verf├╝gung gestellt ÔÇô ein Novum.

Die Comenius-Programme zielen darauf ab, den europ├Ąischen Sch├╝lern einen Blick in andere L├Ąnder zu erm├Âglichen. Durch Sch├╝lerreisen und einen Familienaufenthalt im Gastland l├Âsten sich Vorurteile in Wohlgefallen auf, und umgekehrt wurden die Gastsch├╝ler herzlich empfangen.

2006 ÔÇô 08 hie├č unser Projekt ÔÇ×Coping with Uneasiness at SchoolÔÇť. Ein thematisch breit gestreuter Fragebogen gab Auskunft ├╝ber Fr├╝hst├╝cks-Gewohnheiten der Sch├╝ler bis Wohlf├╝hlen im Schulgeb├Ąude, in der Klasse als Raum und im Klassengef├╝ge. Viele r├Ąumliche Anst├Â├če aus diesem Projekt sind noch heute in der Schule sichtbar.

2008 ÔÇô 10 reiste unsere HAK-Theatertruppe unter dem Motto ÔÇ×Europe in a Salad-BowlÔÇť in 10 europ├Ąische Partnerstaaten. ├ťberall wurde Theater gespielt, und durch die Workshops, die eine Woche liefen, entwickelten sich lang andauernde Freundschaften zwischen Lehrerkollegen und unter Sch├╝lern.

Unsere IT-skills wurden verbessert und gepflegt; es gab erstmals eine gemeinsame homepage  www.europe-saladbowl.jimdo.com

2011 ÔÇô 13 widmeten sich 11 europ├Ąische L├Ąnder dem Thema Nachhaltigkeit in der Natur und der Umwelt:  ÔÇ×POF, Planting our FutureÔÇť. Neue Partnerl├Ąnder wurden aquiriert: die T├╝rkei und Polen. Jedes Land zeigte seine technischen Errungenschaften zum Schutz der Erde, und die Sch├╝ler konnten in alle L├Ąnder reisen und sich dort ein Bild verschaffen.  Alle Informationen sind gesammelt auf der Projekthomepage , www.planting-our-future.jimdo.com.

POF Planting Our Future 2011 ÔÇô 2013

The aim of our project was to make pupils and teachers aware of environmental issues and creating a sustainable society. In eleven different workshops in every country we addressed ways of saving energy and using it effectively. Moreover, we  encouraged ecological awareness. We have learned about the countries' specific protection of nature. We planted trees as a symbol of all our aims. Additionally, the pupils and teachers learned about our different cultures and made international friends. We used ICT to communicate between the eleven different countries (a facebook group and our own website www.planting-our-future.jimdo.com). The use of our common communication language was English, which students and teachers improved.

To begin with, the teachers fixed the dates and the contents of the workshops. Various students then went to 10 European countries to join in the workshops: to Hungary, Czech Republic,  Turkey, Estonia, Sweden, Poland, Iceland, Spain, Italy and Germany.

At the end of the project, the teachers met again in Germany to evaluate the project. Never before had our students been to so many different countries, and never before did they return with so much enthusiasm.

It was important for the national agency Lebenslanges Lernen ├ľAD that the public was informed about the project. So the Vorarlbergians could read about our project POF in our local newspaper every 6 months.